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DEMNÄCHST:

Do. 19.01. 19.00 Uhr

Singen "Wie im Himmel"

mit der Liedermacherin IRIA

"Wenn einer aus seiner Seele singt, heilt er zugleich seine innere Welt. Wenn alle aus ihrer Seele singen und eins sind in der Musik, heilen sie zugleich auch die äußere Welt."

(Yehudi Menuhin)

 

Im gemeinsamen Singen bekommen wir Zugang zu unserer ureigenen Kraft, Lebensfreude und Liebe und spüren unsere Verbundenheit mit dem Großen Ganzen.

Wir singen einfache, ein- und mehrstimmige Lieder aus verschiedenen Kulturen und Religionen (Mantras, Lieder des Herzens, Kraftlieder). 

Dabei kommt es nicht darauf an, bühnenreif zu singen, sondern durch das Singen unseren eigenen Ton zu finden und uns (wieder) mit unserer Lebenskraft zu verbinden. Auch Menschen, die meinen, "nicht singen zu können", sind dazu herzlich eingeladen. Wer sprechen kann, kann auch singen und Singen ist die eigentliche Muttersprache des Menschen.

 

Veranstalterin: Iria Schärer, www.iria.de

Eintritt: 10€ pro Abend (Ermäßigung möglich)

Sa. 28.01. 20.00 Uhr

Folklore-Tanzabend mit "Spaß bei Saite"

Alle Tänzerinnen und Tänzer, die zur Musik der Gruppe "Spaß bei Saite" west-und osteuropäische Folklore unter Anleitung tanzen wollen, sind herzlich willkommen. 

Mit Gitarre, Harfe, Blockflöte, Akkordeon, Kontrabass und Djembe ermuntert und inspiriert Sie die Live-Gruppe zum beschwingten Tanze.

Veranstalter: Spaß bei Saite und Haus International, weitere Infos: Ulrike Kempf 0831/65423

Eintritt: 8 € / erm. 4 €

Do. 16.02. 19.30 Uhr

Ármin Langer auf dem bunten Sofa

 

Ármin Langer ist 1990 in München als Sohn ungarischer Migranten geboren, er wuchs in Wien und in Sopron auf. Nach dem  Abitur studierte er Philosophie an der Eötvös-Lóránd-Universität in Budapest, parallel dazu besuchte er im Sommer 2012 und 2013 die Konservative Jeschiwa in Jerusalem. Nach seinem Abschluss fing er mit seinem Studium in jüdischer Theologie an der Universität Potsdam an. Zwischen 2013 und 2016 war er Rabbinerstudent am Abraham-Geiger-Kolleg in Berlin. Er ist Koordinator der interkulturellen Initiative "Salaam-Schalom" in Berlin-Neukölln. Außerdem ist er als freier Publizist tätig, auf Deutsch wurden seine Artikel in ZEIT Online, im Tagesspiegel, in der taz und der Frankfurter Rundschau veröffentlicht. Sein erstes Buch "Ein Jude in Neukölln" erschien 2016 beim Aufbau-Verlag.

 

Mit seinem Artikel "Muslime sind die neuen Juden" machte Ármin Langer, Student der jüdischen Theologie und Koordinator der Berliner Initiative "Salaam-Schalom" Furore und entfachte eine heftige Debatte. Auch wenn seine intensiven Bemühungen um ein friedliches und verständnisvolles Miteinander der Religionen offensichtlich waren, wurde er aus dem Rabbinerseminar des Abraham-Geiger-Kollegs geworfen. Nun hat er ein Buch geschrieben, mit dem er politisch und theologisch Stellung bezieht: "Ein Jude in Neukölln".

 

Wir freuen uns, einen Abiturienten des Széchenyi-István-Gymnasiums in Sopron, unserer ungarischen Partnerstadt, bei uns begrüßen zu dürfen.

 

Veranstalter: Freundschaftskreis Partnerstädte Kempten, Integrationsbeirat der Stadt Kempten und Haus International

Eintritt: frei